





In Dübendorf soll an bevorzugter Lage eine Wohnüberbauung von hoher Qualität entstehen. Ökologische wie auch ökonomische Aspekte sollen im neuen Ensemble in gleicher Weise berücksichtigt werden.
Drei gleichwertige, allseitig ausgerichtete Körper bilden den Übergang vom Quartier zum Grünraum entlang der Glatt. Der Fluss des abfallenden Terrains wird durch die Baukörper unterstützt, indem die Volumen eine Differenzierung in Sockelgeschosse, auskragende Obergeschosse und rückspringende Attikageschosse erfahren. Damit erhalten die Bauten eine elegante Leichtigkeit und ordnen sich in ihrer Massstäblichkeit zurückhaltend ins Ortsbild ein. Geschosshohe, bronzefarbene Schiebe-Elemente mit feinen Metalllamellen legen sich wie ein Schleier um das Gebäude.
Innen liegende Treppenhäuser erschliessen jeweils drei Wohnungen pro Geschoss. Mit Schaltzimmern in den Obergeschossen wird die erforderliche Flexibilität erreicht, um die Wohneinheiten dem gewünschten Wohnungssplit anzupassen.
Der Mehrzweckraum im mittleren Gebäude und der erdgeschossige Bürobereich des Pfarrers sind als flexibel zonierbare Bereiche ausgebildet, denen jeweils ein Sitzungszimmer, eine Küche sowie die erforderlichen Nebenräume angegliedert sind.
Die Gebäude werden nach dem Minergie P Standard konzipiert und genügen damit höchsten energetischen und ökologischen Anforderungen. Aufgrund der durchlaufenden statischen Struktur sowie der übereinander liegenden Nasszellen wird eine hohe Wirtschaftlichkeit erreicht.
Spezialisten
Nydegger + Finger AG, Bauingenieure, Bern
Grolimund + Partner AG, Bauphysik, Bern
W+S Landschaftsarchitekten BSLA, Solothurn
Ausloberin
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dübendorf
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